Im folgenden Artikel versuchen wir Fragen zum Thema Dekubitus klären. Dekubitus das Schreckgespenst unter Rollstuhlfahrern. Viele Rolli Fahrer haben sicher schon eigene Erfahrungen mit dem sogenannten Dekubitus (Wundliegen) gemacht haben.
Als Dekubitus bezeichnet man das Wundliegen oder Druckgeschwür. Die Wunde wird chronisch und erreicht dabei verschiedene Größen. Wird die Wunde immer wieder belastet durch liegen oder sitzen auf dem Druckgeschwür so heilt diese nicht ab und wird zur chronischen Wunde welche sehr schwer abheilt.
Als Dekubitus bezeichnet man das Wundliegen oder Druckgeschwür. Die Wunde wird chronisch und erreicht dabei verschiedene Größen. Wird die Wunde immer wieder belastet durch liegen oder sitzen auf dem Druckgeschwür so heilt diese nicht ab und wird zur chronischen Wunde welche sehr schwer abheilt. Bei gefährdeten Personen sollten schon im Vorfeld Maßnahmen zur Vorsorge ergriffen werden um das Wundliegen zu verhindern. Früherkennung und Vorbeugung sind das Beste um einen Dekubitus vorzubeugen. Haben Patient oder Rollstuhlfahrer sich wundgelegen oder gesessen wir die Behandlung ziemlich zeitaufwendig und kann sich Wochen oder Monate hinziehen.
Die Wunde oder der Dekubitus fängt an den oberflächlichen Hautschichten an und kann sich über die Bindegewebsschichten bis zum Knochen ausbreiten. In schweren Fällen ist eine Haut-Transplantation notwendig. Beugen Sie dem vor und lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Was passiert genau beim Wundliegen welches zum Dekubitus führt? Bei Personen die in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind wie bettlägerige Patienten oder eben Rollstuhlfahrer führt die ständige Reibung sowie der Druck auf bestimmte sensible Stellen am Körper dazu das das Blut nicht mehr zirkulieren kann was zum Absterben der betroffenen Hautstell führt.
Gerade Querschnittsgelähmte bei denen keine Sensibilisierung mehr vorhanden ist sind sehr gefährdet da sie die betroffene Stelle nicht mehr spüren. Druck vermeiden und den Körper so oft wie möglich entlasten. Für Rollstuhlfahrer heißt das genau. Stützen Sie sich alle 30 min oder öfter mit den Armen am Rollstuhl ab und entlasten Sie somit Ihr Gesäß welchen bei Rollstuhlfahrern am ehesten betroffen sind. Entlasten Sie gefährdete Stellen unbedingt regelmäßig nur so vermeiden Sie ein wundsitzen oder wundliegen.
Schaffen Sie es alleine nicht bestimmte Stellen zu entlasten lassen Sie vom Pflegepersonal oder Angehörigen helfen. Folgende Körperstellen sind Risikozonen. Becken, Gesäß, Zehen, Knie, Knochenvorsprünge sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie Feuchtigkeit durch schwitzen oder Inkontinenz da diese den Dekubitus begünstigt. Es gibt verschieden Hilfsmittel um dem Dekubitus vorzubeugen, fragen Sie Ihren Hausarzt und lassen Sie sich vorbeugende Maßnahmen und Hilfsmittel erklären.
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